CRATERLAKE'S@ 1ST LYNDON (Red Merle White, 273g)

"Der Kleine"

ASCA Reg.: N209598


Farbe :             Red Merle White

Größe :            51,5 cm

Gewicht :         14,5 kg

Rute :                lang


MDR 1 :           N/MDR (Laboklin)










Ausbildung:       BH, Reitbegleithund, Flyball

"Der Kleine" Erstgeborener des Wurfes, zu Beginn als "RED" bezeichnet, bröckelt diese Meinung doch schon in den nächsten Tagen; kleine Flecken im "grauen" Fell, eher Punkte und ein fleckiger Nasenschwamm ließen auf "Merle" schließen.

Im Laufe der 1. Woche wurde der Leichteste der Geschwister etwas schwerer und überholte seine Schwester Eliza. Lyndon ist agil, flott unterwegs in der Wurfbox, findet aber immer rasch zur Ruhe. Liegt Lyndon alleine, jammert er nicht. Wir überlegen, ihn, wenn es sich nicht von sich aus zeigt, einem Merle-Gen-Test zu unterziehen um Merle zu bestätigen oder auszuschließen, bevor wir die Entscheidung bzgl. Co-Ownership treffen.


Während der 2. Woche wird sein Fell etwas dunkler, natürlich nicht so dunkel wie das der anderen, aber der Weg scheint nicht zum Merle zu führen - Lyndon's Fell schimmert bräunlich. Auch setzt sich sein Verhalten der 1. Woche fort. Lyndon ist ruhig und ausgeglichen, bewegt sich zügig voran.

Am 13. Tag versuchte er, zu stehen. Lyndon hatte sein Gewicht am 11. Tag verdoppelt. Also Ziel erreicht!


Wie alle seiner Wurfgeschwister hat Lyndon in der 3.Woche an Gewicht und Größe zugelegt. In der Nacht vom 16. auf den 17. Tag öffnet Lyndon seine Augen; die Ohren sind in die richtige Position geklappt. Als träge kann man ihn keineswegs bezeichnen, Lyndon ist weiterhin ruhig und gelassen, jammert nicht beim Hochnehmen, Wiegen oder Ähnlichem. Er läuft schon recht gut, mit kleinen Wacklern. Lyndon ißt/trinkt gut, setzte etwas Babyspeck an, aber alles im Rahmen. Seine Fellfarbe ist nun deutlich braun ("Cappuccino"), helles Red! Menschen gegenüber wirkt Lyndon zurückhaltend, liegt brav im Arm; er wird nur unruhig, wenn er hungrig ist oder sich lösen muß/möchte.


Zu Beginn der 4. Woche setzt Lyndon sein Verhalten fort, daß er häufiger alleine liegt als die Anderen. Kuschelm mit seinen Geschwistern geht aber immer. Über die dann folgende Woche hinweg beginnt er immer öfter mit den Anderen zu spielen, erkundet die Umgebung außerhalb der Wurfbox, liegt aber auch gerne in einem kleinen, kuscheligen Körbchen. Lyndon zeigt immer deutlicher seine Präsenz, er meldet sich mit kräftiger Stimme, kommt forsch angelaufen zum Menschen und beginnt auch mit diesem zu spielen. Die "Löseplätze" sucht er regelmäßig auf, um dort sein "kleines Geschäftchen" zu erledigen. Beim Beginn der Zufütterung mit Rinderhackfleisch zeigt Lyndon einen guten Appetit.


In Woche 5 herrscht ein munteres Treiben im Kinderzimmer. Lyndon ist beim Spielen immer mit dabei. . Er wehrt sich und rangelt gerne, aber seine Geschwister sind häufig dominanter. Bei Neuem ist er zuerst vorsichtig, zeigt sich aber schnell interessiert und geht auf Entdeckungsreise. Menschen gegenüber ist Lyndon sehr zugewandt und offen. Gerne spielt er mit den Fingern der Menschen und zwickt auch schon mal in die Zehen, Schuhe oder Hosenbeine. Im Sonnenlicht zeigt sich sehr schön seine blaßbraune Fellfarbe.


Lyndon ist in Woche 6 ein aufgeweckter Bursche. Er sucht weiterhin sehr die Nähe der Menschen und zeigt dann seine verspielte Seite; fast überschwänglich strampelt er, auf dem Rücken liegend, mit seinen Beinchen und sein Gesichtsausdruck sagt:"Ich find' das toll, bitte mehr davon!" Die ersten Besucher der vergangenen 2 Wochen waren sehr interessant, Lyndon gibt sich charmant und präsentiert sich von seiner besten Seite. Auf der Terrasse und im Garten gab es die Tage viel Neues zu entdecken, ob Schotter, Erdreich, Gras u.s.w., Lyndon ist mit dabei.


Woche 7: Das war eine tolle Woche! Geniales Wetter, viel draußen, viele Besucher, viel Spaß! Lyndon  ist beim Spielen immer dabei, drängt sich aber nicht in den Vordergrund. Er entfernt sich im Garten nie sehr weit von den Anderen oder der Mama. Den Zaun sucht er nach Lücken oder Schwachstellen ab. Auf der Terrasse spielt er sehr gerne mit seiner Schwester Frances mit einer leeren Plastikflasche.


So! Die 8. Woche ist voll, und die Kleinen bereiten sich so langsam auf ihren Auszug vor! Es ist wie bei allen größeren Veränderungen im Familienleben; ein lachendes und ein weinendes Auge - Schmerz und Glückseligkeit - Ängste und Zuversicht - Hoffnung und Frustration. Sucht es Euch aus, für Jeden ist etwas dabei! Lyndon, "der Kleine", ist gar nicht mehr so klein. Seine Augen blitzen aus seinem fluffigen Welpenfell heraus. Aktuell hat er die Augenfarbe hellgrün.
Lyndon ist ein süßer Welpe, der nie aggressiv wird im Spiel, umsichtig, abgesehen von seiner Vorliebe für Hosenbeine, sanft und verschmust ist.

Craterlake's @ 1st Lyndon hat sein perfektes Zuhause gefunden. Er ist am 23. März 2019 mit einem Gewicht von 4,8 kg und einer Größe von ca.

30,5 cm zu Yvonne und Jörg in die Pfalz gezogen. Dort traf "unser" Ältester auf Hundekumpel "Lina" (Boxerhündin). Lyndon darf täglich mit Yvonne in den Stall und wird zum Reitbegleithund ausgebildet werden.

 Lyndon ist jetzt schon eine Woche ein Pfälzer. Ihm gefällt es wohl sehr gut in seiner neuen Heimat. Gleich am ersten Abend ist er ohne ein Murren in seine Box gegangen und hat bis 05:30 Uhr durchgeschlafen. Auch in den folgenden Nächten gab es keinerlei Probleme; tagsüber war Lyndon allerdings noch nicht mit den Auszeiten in seiner Box einverstanden ....

Auch mit der Stubenreinheit klappt es bereits prima, Lyndon meldet sich ganz brav, wenn er nach Draußen möchte, um sein Geschäft zu erledigen. Echt vorbildlich "unser" Ältester!

Nach anfänglicher (ein paar Stunden) Skepsis hat Lyndon in der vierbeinigen Dame des Hauses eine Freundin gefunden; mittlerweile könnte man sagen, die Zwei sind "Ziemlich beste Freunde".

Lyndon , June's Ältester, entwickelt sich prächtig. Zwar ist er längst noch nicht so groß und schwer wie sein "kleiner" Bruder Dwight, aber das ist ja auch nicht verwunderlich. Momentan hat Lyndon eine Schulterhöhe von 44 cm. Seine täglichen Besuche und die Abeit, wenn man es so überhaupt schon bezeichnen kann, im Reitstall machen ihm riesigen Spass. Mittlerweile ist Lyndon dort auch total entspannt, nur liegende Pferde sind ihm noch etwas suspekt.

Auch die täglichen "Spaziergänge" zu Dritt meistert der kleine Mann problemlos.

Lyndon lief am 16. Juni 2019 beim VdH Oggersheim 1920 e.V. sein ERSTES Hunderennen und holte sich direkt seinen ERSTEN Sieg in der Kategorie Welpen! Wahnsinn!! Wir sind so stolz auf ihn!

  Herzlichen Glückwunsch❗❗

Craterlake's @ 1st Lyndon mit 6 Monaten

Lyndon mit 9,5 Monaten

Lyndon hat sich mit seinen 9,5 Monaten zu einem ausgeglichenen, arbeittsamen, aufgeschlossenen Rüden, der zu allen Zwei- und Vierbeinern freundich ist und sich mittlerweile auch von Fremden streicheln läßt, entwickelt.

Die Arbeit im Stall macht ihm weiterhin große Freude, und seine Ausbildung zum Reitbegleitund geht voran.





Craterlake's @ 1st Lyndon mit 12 Monaten

Mittlerweile startete Lyndon Anfang Januar 2020 mit dem BH-Vorbereitungskurs und macht sich bisher prima ....

Happy birthday, Lyndon!!


Pünktlich zu seinem 1. Geburtstag wurde Lyndon geschlechtsreif.

Er weihte direkt mal den einzigen Laternenmast, der in seiner Straße steht, ein ...





Inzwischen hat Lyndon auch ein Hobby gefunden - Flyball.

Er schnubberte mit seinem Frauchen Yvonne in das Anfängertraining der Pälzer Flizzer des VdH Ludwigshafen 1903 e.V. rein. Die Frage, ob er auch daran Spaß hat, erübrigt sich ....  wofür kann man "unserem" Ältesten nicht beigeistern? - Für NICHTS. 

Von nun an heißt es jeden Mittwoch Abend:"Auf geht's ins Flyballtraining!"





"Was freue ich mich EUCH ALLE zu sehen! ENDLICH!! "

Seine Wiedersehensfreude war riesig; Lyndon, June's Erstgeborener, war völlig aus dem Häuschen, besonders bei Stefanie, als er uns am 26. Januar 2020 mit Yvonne und Jörg besuchen kam.



















Leider hatten wir kein so großes Glück mit dem Wetter - dichter Nebel bei nur 3 Grad. Daher fiel die Gassirunde kürzer als ursprünglich geplant aus. Schließlich wollten wir keine Frostbeulen bekommen und gingen nach ca. einer Stunde zum gemütlichen Teil über. Lyndon und seine Schwestern waren vom vielen Toben und Rückruftraining, was sehr gut klappte, auch schon ziemlich platt.


  



Wir hatten Besuch❗❗

Wir konnten die Geschwister sogar zu ein paar wenigen Gruppenbildern überreden, allerdings wollte Lyndon zu Beginn nicht so gern neben seinen Schwestern sitzen. Haben sie ihn etwa zu sehr geärgert ??? "Es war ein rundum gelungener Tag - Alle hatten Riesenspaß" 


Es ist einfach nur wunderschön zu sehen, was für ein tolles Zuhause "unser" Ältester gefunden hat

und wie wohl er sich bei Yvonne, Jörg und Lina fühlt❗❗

Mittlerweile darf sich Lyndon zu Lina ins Körbchen legen, was ihr ja anfänglich sehr missfiel.

                 Auch im Spiel läßt Lina Lyndon vieles zu.

Am 18. März ist Yvonne das erste Mal mit Lyndon Fahrrad gefahren. Eigentlich wollte sie damit beginnen, Lyndon an der Leine zu führen und das Fahrrad neben ihm zu schieben. Dies fand der junge Mann aber total uninteressant und langweilig. Also ging es direkt mit der ersten kurzen Tour los. Lyndon lief neben dem Rad, als ob er es schon x-mal gemacht hätte; der Grund hierfür ist sicher seine Ausbildung zum Reitbegleithund. Als das kurze Intermezzo beendet war, fand Lyndon dies nicht so toll und durfte dann als Belohnung nach Herzenslust rennen .

June's älteser Sproß, Lyndon, verließ uns genau eine Woche nach "Kira", worüber vor allem Stefanie sehr traurig gewesen ist, da er ihr neben Grace besonders ans Herz gewachsen war, und sie ihn am liebsten behalten hätte. Leider stand aber von Anfang an fest, daß kein Rüde bleiben wird. Dies hatten sie und Andreas bereits vor der Geburt besprochen. Anfänglich hatte Lyndon etwas Schiss vor Lina, der Boxerhündin des Hauses. Allerdings dauerte es nicht lange, und sie wurden die dicksten Freunde.

Ein Trost war, daß der Zwerg zu Yvonne, die schon zusammen mit ihrer Hündin Lina für dieselbe Flyballmannschaft wie Stefanie mit Cash startete, in die Pfalz zog. Daher war ein regelmäßiges Wiedersehen vorprogrammiert.


Auch Yvonne gab uns ein kurzes Update:

"Ja da stand vor einem Jahr plötzlich diese verrückte Boxerhündin vor ihm und er hat geschrien wie verrückt vor Angst. Also sind wir erstmal in unsere Wohnung, und er durfte in die sichere Box. So lagen Jörg, ich und Lina zwei Stunden vor seiner Box. Plötzlich traute er sich raus, und das Eis war sofort gebrochen.

Lyndon lernte alles so schnell, und alle Bedenken, die wir hatten, trafen nicht ein. Er hat sich ganz schnell eingelebt, lernte super schnell mit Lina alleine zu bleiben und ist der Streber in der Hundeschule.

Das Lyndon ein Rüde ist, erkennt man nur, wenn er das Beinchen hebt.

Wir freuen uns auf die weiteren Jahre mit ihm!"




Craterlake's @ 1st Lyndon zeigte uns

zum Osterfest 2020 wie schön er LACHEN kann.

Endlich, endlich wieder Flyball!


Am 13. Mai 2020 startete wieder das Flyball-Training.  Und obwohl Lyndon vor der Coronakrise nur einmal bei den Anfängern geschnuppert hat, machte er die Dummybox, als ob er sie ständig mit Yvonne geübt hätte, was aber natürlich nicht der Fall war - wo auch??

Auch die Turbine lief Lyndon komplett, als hätte er nie etwas Anderes gemacht....

Naturtalent??


Zum Ende seines Trainings durfte Lyndon sogar schon auf die "richtige" Flyballbox! Box und erste Hürde klappte schon!

Wenn er sich weiter so gut macht, läuft Lyndon Ende März 2022  sein erstes Anfängerturnier bei den Flaming 4 in Harthausen.


Pfingsten 2020

 Mitte der letzten Juniwoche 2020 wurde es innerhalb von 2 Tagen richtig heiß.

Die Temperaturen stiegen bis auf weit über 30 Grad Celsius, so daß Yvonne mit Lyndon an einen See ging.

Die große Wasserratte hatte riesigen Spaß am Schwimmen und forderte andere Hunde zum Spielen auf, teilweise auch etwas provozierend,

indem er gefühlte 100mal um sie herum im Kreis rannte und dann bellend zu ihnen lief....

Craterlake's @ 1st Lyndon mit 18 Monaten

Anläßlich unseres Flyball-Kennenlerntages am 23. August 2020

auf dem Gelände der Hundeschule Daun-Waldkönigen besuchte uns endlich mal wieder Craterlake's @ 1st Lyndon.

Er reiste bereits am 22. August 2020 an.

Nach 7 Monaten freuten wir uns riesig auf das Wiedersehen mit ihm, Yvonne und Jörg! Aber auch Lyndon war mal wieder völlig aus dem Häuschen. Er jauchzte schon im Kofferraum, noch sitzend in seiner Box, als er Stefanie entdeckt hatte.  Grace, die ihn zuerst kurz anbellte, er befand sich ja schließlich in ihrem Revier, und er begannen sofort miteinander zu spielen ... die Wiedersehensfreude war riesig ...






















































Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag bei uns im Garten, bevor es dann am Abend zum Italiener ging.

Dort kaute Lyndon ganz genüßlich an seinem Gastgeschenk, einem Schulterblatt.

Jörg, Lyndon's Herrchen, erstellte uns von diesem tollen Tag und Abend ein Video.

Vielen, vielen Dank für diese geniale Überraschung❗❗

 Craterlake's @ 1st Lyndon chillte mit seinem Herrchen Jörg, welcher gerade Urlaub hatte,

am 13. Oktober 2020, seinem "21. Monatstag", zu Hause

und schaute ganz interessiert fernsehen.

Ob er sich wohl dachte:"Hey Leute, ach wie toll! Schafe! Habt ihr es endlich verstanden!" . . . ?

Ein aktuelles Foto erhielten wir natürlich auch von ihm ... dem "Immer-Gute-Laune-Hund" ...

Weihnachten 2020

In Anbetracht ihrer Boxerhündin Lina verzichteten Yvonne und Jörg auf einen Weihnachtsbaum.

Allerdings hatten die zwei Vierbeiner zusammen sehr viel Spaß.....

Craterlake's @ 1st Lyndon an seinem 2. Geburtstag

Happy birthday, "Kleiner"❗❗



Lyndon durfte an seinem 2. Geburtstag

bei herrlichem Sonnenschein, leider ohne Schnee,

mit Yvonne in den Garten und dort auf dem riesigen Grundsrück

nach herzenslust rennen ...

bis er völlig außer Atem war ...

Am Abend gab es dann noch einen kleinen Geburtstagssnack,

natürlich nett angerichtet, in Form

einer "2" ...

Am Morgen des 17. Januars 2021 teilte uns Craterlake's @ 1st Lyndon mit,

daß sie auch endlich Schnee hätten.

Und dieses Mal war es richtig viel Schnee ...

nicht so wie im vergangenen Jahr ...

nur bisschen Puderzucker

Am 19. März 2021 startet Lyndon mit seinen Frauchen Yvonne zusammen einen 5-wöchigen Cross Coping-Kurs.


Was ist Cross Coping?


Beim Cross Coping halten sich Mensch und Hund gemeinsam fit.

Das Training kombiniert Lauf- und Walkingeinheiten mit Übungen aus verschiedenen

Sportarten für Mensch und Hund.

So sind beide gefordert - das Training macht doppelt Spaß!


Cross Coping ist für alle Hunderassen geeignet. Die zweibeinigen Teilnehmer sollten definitiv

Spaß an Bewegung haben.

Vom knackigen Aufwärmworkout über Dogtrekking bis hin zum

Canicross wird alles geboten.


 Aufwärmworkout:

 Hunde, dieDogfrisbee, Agility oder andere Hundesportarten betreiben, sollten vor dem Training aufgewärmt werden. Genau wie beim Menschen wird durch gezieltes 

 Aufwärmen das Verletzungsrisiko verringert, das Herz-Kreislaufsystem und die Durchblutung aktiviert sowie die Elasizität von Bänder und Sehnen erhöht. Ein

 Ein richtiges Aufwärmen bereitet den Hund körperlich und geistig auf die Leistung vor. Er konzentriert sich und es motiviert ihn. Je nachdem, welche Sportart der Hund

 betreibt, kann man ihn passend aufwärmen. Dabei sollte man das Augenmerk auf die belasteten Bereiche legen.

 Wie wird ein Hund aufgewärmt?

 Das Aufwärmen wir in folgender Reihenfolge durchgeführt:

 1.  Zu Beginn wird die Durchblutung und damit der Stoffwechsel der Muskulatur mit einer schnellen Massage angeregt. Dazu die Handflächen in   

      zügig über den Körper führen. Danach werden mit den Fingern die Gliedmaßen durch sanfte schnelle Zirkelungenauf die Belastung  vorbereitet.

      Zum Abschluß mit der gewölbten Handfläche leichte Klopfungen über den Rumpf auf den Rippen ausüben.

  2. Im nächsten Schritt sorgt man für eine Steigerung der Durchblutung in den Muskeln und Gelenken. Zuerst geradeaus im Schritt gehen und die Geschwindigkeit

       auf langsamen, gleichmäßigen Trab steigern. Herz und Kreislauf werden aktiviert. Sauerstoffversorgung der Muskulatur fährt hoch. Nun werden Tempi- und  

       Richtungswechsel eingebaut. Die Knorpelstrukturen der Gelenke werden mit Gelenkschmiere, der Synovia, ausgiebig versorgt. Besondere Nerven (Rezeptoren) in

       den Gelenken und Muskeln geben dem Gehirn Informationen über die Position der Beine, über die Muskelpannung und über die Muskellänge. Die Koordination un

       die Gelenkfunktion ist somit aktiviert. Ein Slalomlaufen durch die Beine oder Kreiseln bereitet die Beweglichkeit der Wirbelsäule auf die anstehenden Anforderungen

       vor.                                

 3.  Die Konzentration des Hundes auf den Menschen muß ebenfalls aktiviert werden. Der Hund wird achtsam auf die Hinweise seines Menschen, der

       ihn zum Beispiel sicher über Hindernisse im Parcours führen wird. Diese Konzentration erreicht man im Warm up durch das Abverlangen einiger kleinen

       Aufgaben wie Sitz, Steh, Platz, Pfötchen geben usw..

 4.  Zum Abschluß ist es ratsam die Muskulatur der Gliedmaßen zu dehnen. Dazu befindet sich der Hund im Stand. Nacheinander greift man mit der Hand ein

       Vorderbein oberhalb vom Ellenbogen, führt diesen vorsichtig nach vorne und hält diese Position für einige Sekunden.

       Danach die Hinterbeine, in dem man oberhalb vom Knie greift und das Bein vorsichtig nach hinten führt. Auch diese Position einige Sekunden halten und

       Bein lamgsam zurückführen.

                                   

                                    Jetzt ist der Hund sehr gut aufgewärmt und sein Körper ist auf die anstehenden Bewegungsabläufe perfekt vorbereitet.

                                   

❗❗Achtung: der Hund muß ab jetzt unbedingt in Bewegung bleiben. Jede Pause läßt ihn abkühlen und das Aufwärmtraining muß erneut durchgeführt

werden❗❗


 Dogtrekking:

 - zu Deutsch- "Hundeweitwandern"- ist eine vor allem in Tschechien, der Slowakei, Österreich, Polen, Belgien und Spanien populäre Hundesportart.

 Als Erfinder des modernen Dogtrekking gelten der ehemalige Bergsteiger und nunmehrige Schriftsteller Jaroslav "Monte" Kvasnica und in weiterer Folge

 der Schlittenhundesportler und Journalist Vladimìr Pàral.

 Seit 2000  finden in den genannten Ländern pro Saison zahlreiche Dogtrekking-Rennen statt, seit dem Jahr 2012 existiert ein europaweiter Cupbewerb.

 Veranstaltungen zwischen 40 und 80 km Länge werden als "Doghike" bezeichnet, solche mit mehr als 80 km als "Dogtrekking". Im Zuge mancher Rennen werden auch   

 Einsteigertouren (meist ohne Wertung) mit weniger als 40 km Streckenlänge angeboten. Der Hund trägt ein Zug- oder Führgeschirr, der Mensch einen Laufgürtel,  wie

 er ihn auch beim Canicross vorfindet. Daran befindet sich eine beliebige, etwa zwei bis drei Meter lange Leine mit einem Ruckdämpfer, wie er für den

 Schlittenhundesport entwickelt wurde. Je nach Veranstaltung ist auch der Einsatz von Hundepacktaschen möglich.

 Die Strecke (Trail genannt) wird bei Rennen mit Hilfe von Karten und einer (vom Veranstalter bereitgestellten) Wegbeschreibung abgegangen oder -gelaufen, wobei

  in diesem Falle für die einzelnen Streckenabschnitte und/oder das gesamte Rennen zeitliche Obergrenzen gesetzt werden und das korrekte Zurücklegen der Route

  mit Hilfe von anzulaufenden Checkpoints kontrolliert wird. Ebenfalls vorgegeben ist bei Rennen eine Pflichtausrüstung, die zumeist aus Erste Hilfe-Ausrüstung, Booties 

 (Pfotenschutz), Schlafsack, Unterlagsmatte, Stirnlampe, Kartenmaterial, Wasser für Mensch und Hund, Futter und Fressnapf besteht.

 Je nach Beschaffenheit der Route kann diese Pflichtausrüstung aber variieren. Im Reglement ist das Mindestmaß an Ausrüstung angegeben, bei jeder Veranstaltung

  kann aber spezielles Equipment in der Ausschreibung gefordert werden.

                          

 Canicross:

 Canicross ist ein Geländelauf (Cross-Country), bei dem der Sportler mit seinem Hund durch eine flexible Leine verbunden ist. Diese Flexibilität wird durch

 einen Ruckdämpfer, der entweder an der Leine eingearbeitet oder am Ende zwischen Leine und Laufgürtel befestigt ist, gewährleistet.

 Diese Hundesportart ist in Europa populär und aus dem Skijöring (Wintersportart, bei der sich ein Skifahrer von Schlittenhunden oder einem ziehen läßt sowie dem

 Bikejöring (Zughundesportart, bei der Hund über eine Zugleine mit dem Fahrrad verbunden ist) mit Hunden entstanden, wobei in diesen Sportarten mehrere Hunde    

 den Sportler ziehen dürfen.

 Die erste Weltmeisterschaft wurde 2002 in Ravenna, Italien durchgeführt. In Deutschland gibt es neben den Canicross-Wettkämpfen auch den Geländelauf im

 Rahmen des Turnierhundesports (THS). Das Regelwerk ist vergleichbar und häufig der Einstieg in den Canicross, da es beim THS eine größere Anzahl an Vereinen

 und Wettkampfterminen gibt.

 Die Ausrüstung besteht aus einem Hüftgürtel und einer flexiblen Leine von maximal zwei Metern Länge. Der Hund bekommt ein spezielles Geschirr, das

 vergleichbar mit Schlittenhundengeschirren ist. Der Druckpunkt ist dabei so gearbeitet, daß die Lunge des Hundes nur marginal eingeschränkt wird. Um die

 Verletzungsgefahr zu minimieren, sollten alle zugelassenen Gurte einen Panikhaken haben, mittels dessen man die Verbindung zwischen Hund und Läufer

 lösen kann. Dieser Panikhaken ist Voraussetzung, um an anerkannten Rennen teilnehmen zu dürfen. Da diese Sportart bevorzugt in waldreichen Gebieten

 praktiziert wird, werden meist Laufschuhe mit entsprechend grobem Profil benutzt. Da Hunde auf hohe Temperatur stark reagieren, sollten Läufe von

 über 15 Grad Celsius nicht mehr druchgeführt werden. Die im Rennen erzielten Höchstgeschwindigkeiten können über 30 km/h betragen.  








                                       

                    

                                       

                                     



Ostern 2021


Craterlake's @ 1st Lyndon bekam am Osterwochenende ein ganz besonderes "Geschenk".

Er ist von nun an nicht mehr der einzige Australian Shepherd in der Familie.

Bei Yvonne's Schwester zog der kleine Leo, ein red tri Welpe von 9,5 Wochen, ein ...


"O.G. meets New Jack" (Zitat Jörg)

Lyndon war zuerst gar nicht begeistert von ihm und bellte den Kleinen ununterbrochen an.

Kurze Zeit später war dann das Eis ein wenig gebrochen, sodass er ihn nicht mehr total blöd fand,

allerdings zeigt June's Ältester bis dato kein großes Interesse an Leo.

Mal abwarten, wie die Beziehung zwischen den zwei Jungs sich entwickelt ...





Craterlake's @ 1st Lyndon mit 2 Jahren und 3 Monaten










Best buddies ...


Mittlerweile sind Lyndon und der kleine Jack, der nun auch schon 6 Monate alt ist, beste Freunde geworden.

Craterlake's @ 1st Lyndon am 04. September 2021

IMG-20210917-WA0021
IMG-20210917-WA0022
IMG-20210917-WA0023
IMG-20210917-WA0028
IMG-20210917-WA0027
IMG-20210917-WA0024
IMG-20210917-WA0026
IMG-20210917-WA0025

Tough Hunter 2021

... 09. - 11. September


❗❗Craterlake's @ 1st Lyndon ging mit seinem Frauchen Yvonne in Warmensteinach an den Start ❗❗


Die Zwei waren von diesem Event so begeistert, daß sie nächstes Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen möchten.


Was ist ein Tough Hunter?


 TOUGH HUNTER ist ein Hindernislauf mit Hund durch den Wald, der im Team absolviert wird. Er ist eine Verbindung aus verschiedenen Hundesportarten,

 Erziehung,Teamwork, Kondition, Koordination, Dreck und viel Spaß. Man kann dabei zwichen drei Streckenlängen wählen und meistert gemeinsam mit seinem Team

 verschiedene Hindernissewie Schlammlöcher und Rutsche, etc. . Neben Hindernissen werden auch diverse Aufgaben (Apportieren, Nasenarbeit, Impulskontrolle),

 die die Zusammenarbeit und die Beziehung zwischen Hund und Halter stärken, verbunden durch Canicross-Strecken, gestellt. Zusätzlich sollen diese Stationen helfen,

 den Hund wieder runterzufahren, den Zug rauszunehmen und durchzuatmen.

Auch muß sich der Hund nicht von Fremden anfassen lassen,

auch wenn es bei einem 50 kg Hund von Vorteil wäre, wenn auch Teammitglieder helfen könnten, ihn hochzuheben.

 Jeder Mensch startet pro Lauf mit einem Hund.

 Der Hund muss ein gut passendes Zuggeschirr tragen, der Mensch einen Bauchgurt. Die Leine wird an Zuggeschirr und Bauchgurt befestigt und darf mit ausgezogenem

 Ruckdämpfer eine Länge von 2,50 m nicht überschreiten. Mit einem Führgeschirr (z.B. AnnyX, Norweger, etc.) gibt es keine Starterlaubnis.

 Jedes Team, das mindestens 2 Teilnehmer und höchstens 8 Teilnehmer hat, bekommt eine Starterlaubnis. Einer im Team darf ohne Hund laufen.

 Beim TOUGH HUNTER reicht es aus, wenn mindestens ein Hund aus dem Team die jeweilige Aufgabe erfüllt. Wenn es keiner der Hunde schafft, müssen die  

 Menschen die Aufgabe erledigen oder dürfen sich durch ein paar sportliche Übungen „freikaufen“.

 Den Parcours schafft man nicht allein mit seinem Hund, sondern man ist auf die Fähigkeiten des gesamten Teams und teilweise deren Muskelkraft angewiesen.

 Man kann dabei zwischen drei Streckenlängen wählen: Die S-Distanz (ca. 7 km), die M-Distanz (ca. 12 km) oder die L-Distanz mit ca. 21 km für die ganz harten. 

 Innerhalb der gewählten Streckenlänge ist die Strecke jedoch für alle gleich. Es gibt kein Zeitlimit.


 Wie ist der genaue Ablauf?


Das erste Team startet jeweils ca. um 9.00 Uhr, das letzte Team um spätestens 16.00 Uhr. Jedes Team bekommt vorher seine genaue Startzeit. Die Teams starten im Abstand von zwei bis fünf Minuten (sehr kleine Teams evtl. auch zeitgleich), so daß es keine Massenstarts gibt und alle in ihren Lauf finden.

Um alles ein bisschen zu entzerren, starten Teams mit 1-3 Minuten Abstand. Trotzdem wird es natürlich zum einen oder anderen Überholmanöver oder zu Begegnungen auf der Strecke kommen. Die Hunde sollen dabei keinen näheren Kontakt zu den anderen Hunden aufnehmen. Jeder muss auf seinen Hund achten und die Regeln einhalten.

Die sportliche Fairness schreibt vor, dass das langsamere Team auf Laufstrecken Platz zum Überholen einräumt und das schnellere Team nicht behindert.

20 Minuten vor dem Start muss sich das Team mit Menschen und Hunden in voller Montur im Startbereich einfinden. Wer nicht rechtzeitig da ist, kann nicht starten. Der Lauf ist gut durch die Streckenposten betreut und die Chance, daß alle irgendwann ins Ziel kommen ist groß.

Hündinnen in der Phase der Standhitze dürfen leider nicht teilnehmen.

Mit unterschiedlichen Hunden dürfen Verrückte man auch gerne öfter an einem Tag starten.

An der Anmeldung bzw. der Tierarzt-Kontrolle wird keine Versicherungsbescheinigung kontrolliert, aber auf jeden Fall die gültige Tollwutimpfung und evtl den Chip.

Wenn behördliche Auflagen es erlauben sind Zuschauer herzlich willkommen. Der Start- und Zielbereich ist sehr groß und es gibt dort eine Menge zu sehen und zu lachen. Man hat dort den Blick auf einige hundert Meter, die viele Hindernisse bergen. Wer sein Team auch während der Waldstrecke beobachten möchte, muss schnell zu Fuß sein. Abkürzungen gibt es leider nicht.

 Zuschauerhunde müssen jedoch dauerhaft angeleint bleiben und dürfen nur im Start- und Zielbereich, aber nicht auf die Waldstrecke mitgeführt werden. Auch diese Hunde müssen über eine Tollwutschutzimpfung verfügen und die Impfpässe müssen mitgebracht und nach Aufforderung vorgezeigt werden.