Unser "@ 1st-Wurf" ist gepurzelt!

Sieben bildhübsche Welpen machten am 13. Januar bei uns ihrern ersten Atemzug. Es sind zwei Rüden und fünf Hündinnen.

 

CRATERLAKE'S@ 1ST LYNDON (Red White, 273g)

                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Der Kleine"

Erstgeborener des Wurfes, zu Beginn als "RED" bezeichnet, bröckelt diese Meinung doch schon in den nächsten Tagen; kleine Flecken im "grauen" Fell, eher Punkte und ein fleckiger Nasenschwamm ließen auf "Merle" schließen.

Im Laufe der ersten Woche wurde der Leichteste der Geschwister etwas schwerer und überholte seine Schwester Eliza.

Lyndon ist agil, flott unterwegs in der Wurfbox, findet aber immer rasch zur Ruhe. Liegt Lyndon alleine, jammert er nicht. Wir überlegen, ihn, wenn es sich nicht von sich aus zeigt, einem Merle-Gen-Test zu unterziehen um Merle zu bestätigen oder auszuschließen, bevor wir die Entscheidung bzgl. Co-Ownership treffen.

Während der 2. Woche wird sein Fell etwas dunkler, natürlich nicht so dunkel wie das der anderen, aber der Weg scheint nicht zum Merle zu führen - Lyndon's Fell schimmert bräunlich.

Auch setzt sich sein Verhalten der 1. Woche fort. Lyndon ist ruhig und ausgeglichen, bewegt sich zügig voran. Am 13. Tag versuchte er, zu stehen.

Lyndon hatte sein Gewicht am 11. Tag verdoppelt. Also Ziel erreicht!

Wie alle seiner Wurfgeschwister hat Lyndon in der 3.Woche an Gewicht und Größe zugelegt. In der Nacht vom 16. auf den 17. Tag öffnet Lyndon seine Augen; die Ohren sind in die richtige Position geklappt. Als träge kann man ihn keineswegs bezeichnen, Lyndon ist weiterhin ruhig und gelassen, jammert nicht beim Hochnehmen, Wiegen oder Ähnlichem. Er läuft schon recht gut, mit kleinen Wacklern. Lyndon ißt/trinkt gut, setzte etwas Babyspeck an, aber alles im Rahmen. Seine Fellfarbe ist nun deutlich braun ("Cappuccino"), helles Red! Menschen gegenüber wirkt Lyndon zurückhaltend, liegt brav im Arm; er wird nur unruhig, wenn er hungrig ist oder sich lösen muß/möchte.

Zu Beginn der 4. Woche setzt Lyndon sein Verhalten fort, daß er häufiger alleine liegt als die Anderen. Kuschelm mit seinen Geschwistern geht aber immer. Über die dann folgende Woche hinweg beginnt er immer öfter mit den Anderen zu spielen, erkundet die Umgebung außerhalb der Wurfbox, liegt aber auch gerne in einem kleinen, kuscheligen Körbchen.

Lyndon zeigt immer deutlicher seine Präsenz, er meldet sich mit kräftiger Stimme, kommt forsch angelaufen zum Menschen und beginnt auch mit diesem zu spielen.

Die "Löseplätze" sucht er regelmäßig auf, um dort sein "kleines Geschäftchen" zu erledigen.

Beim Beginn der Zufütterung mit Rinderhackfleisch zeigt Lyndon einen guten Appetit.

In Woche 5 herrscht ein munteres Treiben im Kinderzimmer. Lyndon ist beim Spielen immer mit dabei. . Er wehrt sich und rangelt gerne, aber seine Geschwister sind häufig dominanter.

Bei Neuem ist er zuerst vorsichtig, zeigt sich aber schnell interessiert und geht auf Entdeckungsreise.

Menschen gegenüber ist Lyndon sehr zugewandt und offen. Gerne spielt er mit den Fingern der Menschen und zwickt auch schon mal in die Zehen, Schuhe oder Hosenbeine.

Im Sonnenlicht zeigt sich sehr schön seine blaßbraune Fellfarbe.

Lyndon ist in Woche 6 ein aufgeweckter Bursche. Er sucht weiterhin sehr die Nähe der Menschen und zeigt dann seine verspielte Seite; fast überschwänglich strampelt er, auf dem Rücken liegend, mit seinen Beinchen und sein Gesichtsausdruck sagt:"Ich find' das toll, bitte mehr davon!"

Die ersten Besucher der vergangenen 2 Wochen waren sehr interessant, Lyndon gibt sich charmant und präsentiert sich von seiner besten Seite.

Auf der Terrasse und im Garten gab es die Tage viel Neues zu entdecken, ob Schotter, Erdreich, Gras u.s.w., Lyndon ist mit dabei.

Woche 7: Das war eine tolle Woche! Geniales Wetter, viel draußen, viele Besucher, viel Spaß! Lyndon  ist beim Spielen immer dabei, drängt sich aber nicht in den Vordergrund. Er entfernt sich im Garten nie sehr weit von den Anderen oder der Mama. Den Zaun sucht er nach Lücken oder Schwachstellen ab.

Auf der Terrasse spielt er sehr gerne mit seiner Schwester Frances mit einer leeren Plastikflasche.

So! Die 8. Woche ist voll, und die Kleinen bereiten sich so langsam auf ihren Auszug vor!

Es ist wie bei allen größeren Veränderungen im Familienleben; ein lachendes und ein weinendes Auge - Schmerz und Glückseligkeit - Ängste und Zuversicht - Hoffnung und Frustration.

Sucht es Euch aus, für Jeden ist etwas dabei!

Lyndon, "der Kleine", ist gar nicht mehr so klein. Seine Augen blitzen aus seinem fluffigen Welpenfell heraus. Aktuell hat er die Augenfarbe hellgrün.

Lyndon ist ein süßer Welpe, der nie aggressiv wird im Spiel, umsichtig, abgesehen von seiner Vorliebe für Hosenbeine, sanft und verschmust ist.


CRATERLAKE'S @ 1ST FLORENCE (Red Merle White, 285g)    

                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Genießerin"

Florence ist das erste Mädchen des Wurfes. Sie lag gewichtsmäßig genau in der Mitte. Nach der ersten Woche ist nur Dwight,"Der Große", schwerer. Ein Mädchen muss die Größte sein, bei uns ist es Florence - Red Merle!

Sie bewegt sich schnell, auch über kleine Hindernisse hinweg. Wenn es um's Futtern geht, ist sie immer vorne mit dabei - das Gewicht spricht für sich. Generell ist sie ruhig und wirkt, soweit man das nach der 1. Woche schon beurteilen kann, häufig entspannt.

Florence hat in der 2. Lebenswoche ordentlich an Gewicht zugelegt. Ihr Geburtsgewicht hat sie schon am 9. Tag verdoppelt.

Am 26.01. (13.Tag) richtet sich ihr erstes Ohr auf.

Auch sie hat ihr bisher gezeigtes Verhalten beibehalten.

Ebenso wie Lyndon öffnen sich in der Nacht zum 17. Tag bei Florence die Augen, auch die Ohren liegen nun beide in der richtigen Position. Unter den drei Merle-Schwestern ist Florence von der Helligkeit in der Mitte "aufgestellt". Sie nimmt ebenfalls deutlich an Gewicht und Größe zu.

Florence bewegt sich im Laufe der 3. Woche deutlich sicherer, jedoch ist sie, was die Laufleistung angeht, eher zurückhaltend. Ansonsten hat sich ihr Verhalten nicht verändert. Auf dem Arm eines Menschens wirkt Florence etwas scheu und unsicher, nach ein paar Minuten quängelt sie.

Florence putzt sich schon seit Beginn der 3. Woche.

Nach dem 3. Wochenende ist Florence das schwerste Mädchen (optisch), ruhig, aber, mit energischer Stimme.

In der 4. Woche entwickelt sie sich prächtig. Sie hat ein hübsches, "kräftiges" Gesicht mit einer wunderschönen Zeichnung. Florence ist verschmust, möchte aber immer noch nicht fest umschlossen werden; nimmt man sie locker in den Arm, dann ist alles gut. Auch sie macht, wie ihre Geschwister auch, Gebrauch von den Welpentoiletten/Trainingsunterlagen und putzt sich weiterhin fleißig.

Im Spiel mit ihren Wurfgeschwistern ist sie, so scheint es, auf Chancengleichheit bedacht, den kräftigeren oder forscheren gibt sie Kontra, die zierlicheren werden nicht "überrollt".

Beim Futtern von Rinderhackfleisch ist sie immer energisch bei der Sache und verdrängt ab und an ihre kleineren Schwestern und/oder ihren kleineren Bruder Lyndon von deren Position am Napf.

Florence zeigt sich in Woche 5 deutlich aktiver als zuvor, dennoch hält sie sich immer noch gerne im Hintergrund. Im Spiel gibt sie Alles, sie zeigt vollen Körpereinsatz, der die Anderen nicht davon abhält, trotzdem mit ihr zu kämpfen.

Häufig beobachtet sie erst das Geschehen und kommt dann auch näher, um z.B. mit zu spielen. Ebenso reagiert Florence auf neue Situationen oder Gegebenheiten.

Beim ersten Ausflug in den Garten "taute" sie schnell auf und folgte dem Menschen oder ihren Geschwistern zielstrebig.

Sie ist wunderschön hell mit feiner Zeichnung im Gesicht mit wenig Weißanteil und keinem Kupfer.

In der 6. Woche geht es, begünstigt durch das sehr gute und warme Wetter, fast täglich auf die Terrasse und in den Garten.

"Mit Cash zusammen kann man viel Spass haben, nur dann kommt Mama und schimpft."

Florence gehört zu den entdeckungsfreudigen Welpen, und mehr wie nur einmal findet man sie hinter Blumenkübeln, Holzstapeln oder Gartengeräten.

Witzg war, als Cash im Esszimmer den Welpenauslauf umrandete, folgte Florence ihm wie ein Schatten innerhalb des Gitters

Am Wochenende erkundete Florence auch die Liegen auf der Terrasse, kletterte hinauf und rutschte sie wieder hinunter. Dennoch ist sie weiterhin die Ruhigste der Geschwister.

Das anhaltend gute Wetter in Woche 7 gab viel Gelegenheit, draußen herumzutollen. Florence ist sehr viel auf dem Gras unterwegs, erkundet die Zäune, und den kleinen Begrenzungszaun überwindet sie immer mal wieder.

Aber insgesamt zeigt Florence ein ausgeglichenes Wesen.

Woche 8: Florence ist ein ganz schöner Feger. Ausgesprochen hübsch, grazil, nicht klein, sportlich und rotzfrech in der Gruppe.

Beim Fressen die ersten Male alleine aus einem kleinen Napf, kaut sie bedächtig und frisst sehr sauber. Auch sie beginnt hier die Lektion, auf das Fressen warten zu müssen, zu lernen (Napf hochhalten - Hund zum Sitzen bringen , Kommando "Sitz" dazu sagen, wenn der Hund sich setzt -  wenn erfolgt, dann Napf  vor ihn auf den Boden stellen mit dem Auflösekommando "OK"

Wenn Kinder das Haus verlassen, ist das für Eltern eine neue Erfahrung, ein neuer Lebensabschnitt. Es ist nicht immer leicht. Florence wird uns Ende März verlassen.

 

CRATERLAKE'S @ 1 ST ELIZA (Red White/Copper, 280g)

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Zarte"

Eliza kam kurz nach Florence zur Welt und war mit Lyndon zusammen die Leichteste im Wurf. Sie ist nach fast zwei Wochen ca. 10% leichter als ihre nächst schwerere, größere Schwester Grace. Eliza nimmt kontinuierlich in kleinen Schritten zu. Zierlich und quirlig wie sie ist, arbeitet sie sich trotzdem immer wieder unter ihren Geschwistern zur Mama hindurch oder krabbelt über sie hinweg. Unter den "nicht Merle-Geschwistern" ist Eliza aufgrund ihrer weißen Abzeichen die Auffälligste.

Auch nach der 2. Lebenswoche ist Eliza weiterhin die Zierlichste im Wurf. Sie nimmt weiterhin kontinuierlich in kleinen Schritten zu. Ihr Geburtsgewicht hat sie erst am 26.01. (13.Tag) verdoppelt. Eliza zeigt keine Auffälligkeiten, die auf eine Erkrankung deuten könnten, die den "Gewichtshandicap" erklären könnten. Sie ist einfach etwas kleiner und leichter als ihre Geschwister.

Eliza ist agil und arbeitet sich weiterhin geschickt durch ihre Geschwister zum Saugen bei Mama hindurch.

Sie ist recht ruhig, meldet sich jedoch vernehmlich, wenn sie es für nötig hält.

Einen Tag nach Frances (Tag 16) sagte auch Eliza "Hallo Welt!" und schaut uns dabei mit ihren blauen Äuglein an, auch sind ihre beiden Ohren aufgerichtet. Eliza läuft in der 2. Hälfte der 3. Woche am zielgerichtesten. Ihr Blick scheint am Ende der 3. Woche einen Menschen oder ihre Mama stetig zu fixieren. Sie nimmt auch schön an Gewicht und Größe zu, ist aber noch immer die Kleinste. Ihr Gesicht ist, wie alles an ihr, schmal.

Ganz vorne mit dabei ist Eliza bei ihren Äußerungen; sie ist mit einer kräftigen Stimme und Energie "gesegnet".

Eine Einschätzung ohne sie in diesem Moment zu sehen, ließ den Schluß zu, der Welpe sei deutlich größer und älter (rufen, bellen, zetern). Auch im Auftreten untereinander geht Eliza energisch zur Sache, ihren größeren Schwestern gibt sie aber auch nach, wenn diese ihre körperliche Überlegenheit ausspielen.

Uns Menschen "im Rudel" gegenüber ist Eliza sehr anhänglich und verschmust.

Eliza reagiert in der Regel am schnellsten auf Mama und Menschen. Sie sucht deutlich mehr den Kontakt zum Menschen und läßt dann ihre Geschwister hinter sich.

Mit dem Beginn der 4. Woche putzt sie sich nach dem Lösen. Häufig hält Eliza  etwas Abstand zu den deutlich größeren Jungs, fast so, als ob sie schon den Respekt der Rangordnung verinnerlicht hätte. Ängstlich ist sie nämlich nicht, da sie bei Rangeleien nicht zurücksteckt und versucht, sich zu behaupten.

Sie ist schnell unterwegs, behändig beim Ein- und Aussteigen in Wurfkiste, Körbchen und zeigt als Erste deutliches Interese am Bällebad.

Ihr Appetit ist gut und das Zufüttern mit Rinderhackfleisch tut ihr gut.

Eliza ist dem Menschen weiterhin sehr zugetan.

Auch in der 5. Woche geht Eliza weiterhin forsch auf Menschen zu.

Optisch nähert sie sich langsam ihren größeren Geschwistern an. Durch die Zufütterung legt sie im gleichen Rahmen wie ihre Geschwister zu.

Im Spiel wehrt sie sich erfolgreich gegen die Größeren.

Draußen ist Eliza stets auf Entdeckungstour, und beim dritten Ausflug auf die Terrasse freut sie sich so sehr, dass sie springend und rennend die gesamte Länge der Terrasse mehrfach auf und ab flitzt.

Bei ihrem ersten Ausflug in den Garten musste Eliza, wie ihre Geschwister auch, allerdings erst auftauen.

Das Klettern aus der Wurfbox erledigt sie im Handumdrehen.

Am 37. Tag sieht man ganz deulich, dass Eliza an allen 4 Läufen kuperfarbene Abzeichen bekommen wird.

Eliza hat zum Ende der Woche 6 ihre Schwester Bess gewichtsmäßig überholt und damit ihr anfängliches Defizit wettgemacht.

Auf der Terrasse und im Garten ist Eliza auch mal ganz alleine unterwegs und erkundet die Natur.

Die ersten Besucher sind ebenso wenig ein Problem wie Staubsauger, Töpfe-Klappern, Accuschrauber oder Rockmusik.

Im Welpenauslauf spielt Eliza auch mit den Bällen oder dem Ball-Octopus.

Nichtbeachtung, egal von wem, quittiert sie gelegentlich mit lautem Jammern.

Für Eliza hat sich in der 7. Woche eine Familie mit einem Hund als Partner gefunden. Als Lara zu Besuch kam, zeigte sich Eliza von ihrer besten Seite und schmuste sich in ihr Herz. An diesem Tage demonstrierte sie ihr zurückhaltendes Wesen ebenso wie ihre Wehrhaftigkeit, wenn ihre Geschwister es gelegentlich im Spiel übertrieben. Kurz bevor Lara wieder ging, schlief Eliza sogar auf ihrem Schoß ein.

Eliza läuft schon zur Außentür, wenn sie raus möchte, um ihr Häufchen zu machen. Am Sonntag forderte Eliza auch den Zugang nach draußen zum Wassernapf, als der im Auslauf leer war.

Nun sind die Kleinen 8 Wochen alt. Eliza hat sich prächtig entwickelt; sie wächst kontinuierlich und man muß gelegentlich schon genau hinschauen, ob es nicht doch Frances ist - o.k. der weiße Fleck im Nacken, aber diesen sieht man nicht immer sofort.

Eliza ist sanft, aber nicht weich, sie ist tough. Manchmal, wenn die Bande spielt, sagt sie auch dem 1,5kg schwereren Dwight ab und an gehörig die Meinung.

In der 9. Woche haben sich die Umstände geändert, so dass Eliza wieder nach einem Körbchen sucht.


CRATERLAKE'S @ 1ST FRANCES (Red White, 315g)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Dunkle"

Frances ist die Nummer Drei von den Vieren, die innerhalb einer halben Stunde zur Welt kamen. In ihrem(r) Kinderzimmer/Wurfbox ist sie unauffällig, ruhig, nicht träge und auch nicht hyperagil. Sie hat nur minimal weiße Abzeichen, daher kann Frances sich perfekt zwischen Eliza und Dwight tarnen.

Frances ist, ebenso wie Grace, eine der Favoritinnen auf das "Craterlake-Rudel", da sie fast einfarbig erscheint (Red bi).

Frances hat ihren Platz an dritter Stelle etabliert.

Am Wochenende 26./27.01. beginnt sie, nachdem sie Freitags schon 3-4 Schritte gelaufen ist, die halbe Wurfbox auf 4 Beinen zu durchlaufen, wackelig, aber sie beginnt als Erste zu laufen.

Ihr Geburtsgewicht hat Frances vom 11. auf den 12. Tag verdoppelt.

Am Abend des 15. Tages schaut uns Frances das 1. Mal mit ihren süßen, kleinen Augen an. Wie mit den Laufübungen macht sie auch hier den Anfang.

Nachdem auch bei ihr beide Augen offen, die Ohren geklappt waren und sie ihre Gehversuche verstärkt hatte, ist Frances am Ende der 3. Lebenswoche von den großen Geschwistern die Agilste. Sie läuft zielgerichtet und sicher durch die Wurfbox, folgt der Gruppe und nähert sich spontan den Menschen.

Das Wachstum und die Gewichtszunahme sind normal.

Frances ist ein sanftes Mädchen; sie steckt trotzdem bei den ersten Rangeleien nicht zurück. Sie ist aufmerksam und gegenüber uns Menschen gibt sie sich auch sehr verschmust.

Sie beginnt, wie ihre Schwestern auch, sich zu putzen. Immwer wieder  hört man sie schmatzen....

Frances ist am 3. Wochenende nach der Geburt das größte Mädchen.

Woche 4 bringt neue Talente von Frances ans Licht. Die Wurfbox ist rasch kein Hindernis mehr, sie ist die Erste, die die den Bogen raus hat, wie sie das rund 30 cm hohe Hindernis überwindet. Schnell auf den kleinen Beinchen unterwegs, kommt sie immer wieder auf die Menschen zu, liegt ruhig im Arm und läßt sich kraulen.

Im Spiel mit den Geschwistern geht Frances nie zu energisch vor, Mama mußte noch nie eingreifen.

Am gemeinsamen Napf läßt sie sich schon mal von ihren Brüdern und Florence verdrängen, aber sie frißt das Hackfleisch mit Genuss.

Frances entwickelt sich in der 5. Woche immer mehr zu einem echten Goldstück, total verschmust und immer zügig bei den Menschen, Sie ist flott unterwegs, wirkt defensiv, aber Rolladen, Fenster und Türen, Staubsauger oder Küchengeräte erschrecken sie nicht. Jedoch zeigte sich die sonst so forsche Frances sowohl bei ihrem ersten Ausflug auf die Terrasse als auch in den Garten sehr zurückhaltend, was sich aber sehr schnell legte.

In der Wurfbox möchte sie in der Nacht nicht wirklich bleiben, jeden Morgen liegt sie bequem auf einer Decke außerhalb.

Unsere Entscheidung, wer von den sieben Süßen bleiben wird, fiel am Ende der 6. Woche. Wir schwankten zwischen Eliza und ihr.

Die Demontage der Wurfbox mit dem Accuschrauber fand Frances sehr interessant. In der dann relativ leeren Welpenzone wirkte das Spielzeug sehr verloren. Doch dann kam die große Flugbox! Frances und Dwight waren die Ersten, die das Ding da erkundeten.

Auf der Terrasse wurde selbstredend jeder Winkel genauestens inspiziert; eine besondere Gaudi ist die große Hundehütte und der Schirmständer, von dessen erhöhter Postition aus Frances alles im Blick hat.

Ihr Erkundungsdrang macht auch vor dem Garten nicht halt, und hinter Geräten oder unter der Terrasse findet sich für sie immer etwas Neues.

Die 7. Lebenswoche wurde bei zu Anfangs tollem Wetter hauptsächlich im Freieneverbracht. Terrasse, Garten, Ausflug mit dem Auto oder Spaziergang vor dem Haus, alles kein Problem für Frances.

Neben dem Kletthalsband für Welpen, hat sie auch das erste Mal ein Welpengeschirr angehabt und ist damit einige Schritte mit Leine gelaufen - wieder eine neue Erfahrung.

Ihr Lieblingsspielzeug ist eine leere Plastikflasche, die sie mit ihrem Bruder Lyndon kräftig über die Terrasse schubst.

Ab der 8. Woche trainieren wir mit Frances das alleine Fressen. Es klappt gut; "Sitz" funktioniert zügig, nur mit dem Abwarten ist das noch so eine Sache - dies war aber zu erwarten.

Sie spielt schön, ist nicht zu forsch; sie weiß, wann sie aufhören muss.

Mit Grace zusammen gibt es keine Probleme, als ob sie wüßten, dass sie gemeinsam bei uns bleiben werden.


CRATERLAKE'S @ 1ST BESS (Red Merle White, 283g)

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Helle"

Bess, ein Merle-Mädchen, fiel bei der Geburt durch einen hohen Anteil an Weiß auf (verglichen mit ihren Wurfgeschwistern). Ihr Merle ist das hellste mit den wenigsten Punkten bzw. Platten. Die ersten Tage ihres kurzen Lebens war Bess sehr ruhig, allmählich wird sie etwas munterer, aber wehe sie wird beim Schlafen oder Saugen gestört ...

Mit ihrem kleinen rosafarbenen Näschen findet sie immer wieder schnell ihre Mama oder ihre Geschwister. Sie ist kräftig, jedoch nicht dick.

Bess ist in der 2. Woche etwas aufgeweckter. Probleme gibt es keine!

Ihr Geburtsgewicht hat sie am 12. Tag verdoppelt. Sie ist die Zweit-Leichteste!

In der 3. Woche gibt Bess richtig Gas. Sie wirkt zunehmend schneller, aktiver und sicherer.

Definitiv ist sie die hellste der drei Merle-Schwestern; die weiße Zeichnung geht prozentual zurück.

Auch sie strahlte uns am Morgen des 17. Tages mit ihren hübschen Augen an, ihre Ohren waren aufgerichtet.

Bess ist ein liebes, aufgewecktes Mädchen, toleriert das Hochnehmen sehr gut, schmust sehr gerne und ist im Verhalten im Wurf defensiv und sehr auf Nähe zu ihren Wurfgeschwistern bedacht.

Wie die anderen Mädchen auch, beginnt Bess sich zu putzen.

In Woche 4 blüht auch Bess richtig auf. Sie ist viel unterwegs, rund um Mama's Körbchen, die Wurfbox, im Welpenauslauf im Eßzimmer. Kein Weg ist ihr zu weit.

Sie setzt sich durch bei den Geschwistern, geht regelmäßig auf die Welpentoiletten  putzt sich jedes Mal danach.

Bess ist auch in Woche 5 aktiv und immer für Spiel und Spass zu haben. Energisches Spielen mit entsprechender Geräuschkulisse, das ist Bess! Hierbei zeigt sie deutlich dominantes Verhalten, vorbei ist es mit der Defensive.

Bess ist am Ende der 6. Woche die Leichteste. Eliza hat sie überholt.

Aber Bess kontert mit Agilität. Sie ist immer beim Menschen zu finden, und wenn diese einmal nicht verfügbar sind, verfolgt sie ihre Mama viele Meter weit.

Draußen läuft sie als Erste los, wenn man die Welpen zu sich ruft, aber Bess steckt zurück, wenn ein erwachsener Hund die Bahn kreuzt.

Dem Spielen mit dem vorhandenen Spielzeug ist sie nur gelegentlich zugetan. Ihre Geschwister oder die Menschen sind Bess da lieber. Alternativ läßt sie sich gerne knuddeln.

Ab der 7. Woche hat Bess ihre perfekte Familie gefunden. Am 16. März wird sie uns in Richtungs Pfalz verlassen und als Kira dann die große weite Welt erkunden.

Bis dahin erlebt sie Eifelwetter in allen Variationenn: Sonne, Regen, Nebel und am kommenden Rosenmontag auch diesen angekündigten Sturm - auch dies wird Bess nicht sonderlich beeindrucken.

Die laute Musik, in der Vorbereitung des örtlichen Karnevalsumzuges, scheckte sie jedenfalls nicht.

Weiterhin ist Bess interessiert, sanft, gelegentlich verträumt und, wenn nötig, energisch.

In der 8. Woche ist Bess zunehmend aktiver am Spiel beteiligt.

Frech und ausgesprochen agil, ,jagdt sie hinter ihren Geschwistern her oder wird verfolgt.

Wenn Mama ins Spiel kommt, zieht sie rasch den Kopf ein und erkennt ihre Autorität sofort an und bleibt dann unauffällig.


CRATERLAKE'S @ 1ST GRACE (Red Merle White/Copper, 317g)

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Die Aktive"

Nachdem June eine kurze Verschnaufpause eingelegt hatte, gebar sie das 5. Mädchen, Merle mit dunklen Platten, auch im Gesicht. Wir waren uns sofort einig:"Das ist sie!"

Zwischenzeitlich hatte Grace einen "Hänger" bei der Gewichtszunahme, aber nun hat sie zum Glück wieder aufgeholt. Grace ist die Aktivste im Wurf und äußert sich zuweilen lautstarkt.  Sie ist neben Frances eine der Favoritinnen auf das "Craterlake-Rudel".

Auch in der 2. Woche zeigt Grace weiterhin deutlich, daß sie , zumindest verbal, die Spitze des Wurfes darstellt. Grace bellt auch schon ansatzweise, zumindest hört es sich für uns so an. Auch sie beginnt vor dem Wochenende 26./27.01. mit Laufübungen.

Grace wird im Gesicht und an den Läufen kupferfarbene Abzeichen bekommen, was am Ende der 2. Woche unübersehbar ist. Als letztes Mädchen sagte auch Grace am Morgen des 17. Tages:"Hallo Frauchen, ich kann dich 'sehen' !" .

Die 3. Woche zeigt Grace als hochmobilen Welpen mit energischen Schritten, die sie, wenn sie es zu schnell angehen läßt, aufschaukeln und sie dann umfallen lassen.

Ihre Stimme "trainiert" sie weiterhin. Grace bellt, ruft und grummelt. Rangeleien mit ihren Geschwistern geht sie nicht aus dem Weg, meist gehen diese Aktionenn nämlich von ihr aus.

Grace wirkt ja eigentlich zierlich, hat neben Eliza den schmalsten Kopf und wurde von Bess und Lyndon gewichtsmäßig überholt.

In der 4. Woche ist sie mit bei den Ersten, die die Wurfkiste über den hohen Rand verlassen. Regelmäßig klettert sie nachts heraus und ist dann irgendwo am Rand zu finden.

Grace behält ihre ausgeglichene, aber bestimmte Art, spielt energisch, läuft schnell und sicher.

Am Welpennapf kann sie sich sehr gut behaupten und frißt gut.

Mit Frances zusammen ist sie ein Dreamteam in Bezug auf Menschenkontakten.

Grace zeigt sich sehr interessiert und beobachtet Mama, die Geschwister und die Menschen ganz genau.

Forsch, forsch die junge Dame, auch in der 5. Woche. Obwohl es gelegentlich so aussieht, als ob sie teilnahmslos irgendwo am Rande sitzt, Grace hat es faustdick hinter den Ohren. Ihr süßes Gesicht täuscht auch. Jeder Machtkampf der Geschwister untereinander, ist ihr recht; sie versucht, die Anderen zu dominieren - hierbei drückt und schiebt sie, zwickt und tritt sie, auf den Hinterbeinen stehend, die Anderen.

Auf der Terrasse ist Grace nur kurz verunsichert, dann aber fühlt sie sich wie zu Haus und ist überall zu finden, am Geländer entlang, unter den Liegen, dem Tisch, den Stühlen, und in der Hundehütte - dazwischen holt sie sich kurz ihre Schmuseeinheiten bei den Menschen ab.

Im Garten, abseits der bekannten Terrassenbretter, ist Grace, wie die anderen alle auch, vom Gras erst verunsichert - so etwas hat man ja noch nie gesehen, geschweige denn gefühlt, gerochen oder geschmeckt. Nach dieser ersten "Kennenlernphase"mit Mutter Natur, geht es auch hier los - Grace geht auf Entdeckungstour.

Die 6. Woche bringt für Grace die gleichen Neuerungen mit sich wie für die Anderen:

- Besuche - Cool!

- Terrasse und Garten - Adventure!

- Mehr Futter - her damit!

Grace ist immer schnell an der Tür des Auslaufes und auch darüber. Dann stiefelt sie am Gitter entlang und wundert sich, warum sie alleine ist. Auf jeden Fall läßt sie sich ja (noch) problemlos zurück heben.

Auffällig ist vielleicht, dass Grace einen anderen Biorhythmus zu haben scheint oder sie ist eine Frühaufsteherin.

Grace ist mit Eliza die Erste, die sich in der 7. Woche in Richtung Außentür setzt. Wenn sie sich dann noch verbal äußert, dann möchte sie dringend hinaus.

Sie hört schon recht gut auf ihren Namen und kommt auch immer rasch gelaufen.

Besonderen Spaß scheint es Grace zu bereiten, wenn sie, mit etwas Anlauf, mit allen Vieren voran in das Bällebad springt.

Auch Anschleichen übt sie bei ihren Geschwistern.

Grace wirkt zierlich, beim Laufen eher schlacksig, ihre Hinterbeine sind kräftig.

Durch die, zugegebenermaßen, Bevorzugung von Grace und Frances hört die flinke Grace schon gut auf ihren Namen und beim Füttern wird auch "Sitz"schon zügig ausgeführt

Ihre Mama hat sie immer wieder auf dem Kieker, und sie wird dann gedrückt, geschubst, gestoßen, gezwickt und auch mal gepackt, bis Grace dauerhaft klein beigibt. Das alles findet jedoch mit dem aussietypischen Schwung und Nachdruck statt, der für unbedarfte Beobachter sehr brutal aussehen kann. Wenn das dann geregelt ist, beginnt Mama mit ihr zu spielen.

 

CRATERLAKE'S @ 1ST DWIGHT  (Red White/Copper, 356g)

                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Der Große"

Dwight ist der Letzgeborene, er kam kurz vor Mitternacht. Er war und ist (bislang) der Größte und Schwerste. Sein Appetit ist sehr gut, er läßt kaum eine Chance aus, um zu trinken. Dabei schiebt Dwight des öfteren seine Geschwister beiseite. Ab und an kommt es auch vor, daß er verschläft, wenn Mama kommt. Er agiert energiesparend. Auch nach fast 1 Woche führt er die Gewichtsstatistik deutlich an. Dwight ist der Coolste unter seinen Geschwistern und hat einen süßen, kleinen Babybauch.

Auch in der 2. Woche bleibt Dwight der Größte, Schwerste und Coolste! Auch er wird, wie Jutta Weiler nach der Geburt auf einem Foto schon gesehen hat, kuperfarbene Abzeichen, zumindest an den Vorderläufen, bekommen. Da Dwight ja sehr dunkel ist/wird, werden ihn diese helleren Abzeichen optisch noch attraktiver machen.

Dwight hat sich über die 3. Woche nicht wirklich verändert. Er ist noch immer der Ruhigste und Langsamste der Sieben; er läuft immer als Letzter los. Dwight kann auch schnell sein, aber nur, wenn er das wirklich möchte. Dies hat natürlich viel mit seinem Gewicht zu tun. Dwight ist mit Abstand der Größte und Schwerste - das Kilo hat er Mitte der 3. Woche voll.

Auf dem Arm ist er ruhig. Wenn in der Wurfbox alles herumwuselt, Dwight schläft weiter.

Getreu seinem Motto:"Ich bin außer beim Fressen immer der Letzte.", hat Dwight als Letzter seine Augen am Morgen des 18. Tages komplett geöffnet.

Die 4. Woche: Dwight ist ein ganz Anderer geworden!

Flott unterwegs, über den Rand der Wurfbox klettern, Erkundungstouren im Auslauf, er rangelt spielerisch mit seinen Geschwistern und setzt dabei häufig sein höheres Körpergewicht ein.

Dwight ißt und trinkt sehr gut, nimmt stetig zu, wirkt aber nicht "rund" - er ist halt größer!

Die zunächst schwachen Farbveränderungen an den Läufen und im Gesicht zeigen nun deutliche Aufhellungen.

Dwight entwickelt sich nach und nach zum dominantesten Welpen des Wurfes.

5. Woche: Der "kleine Dicke" ist gar nicht so dick! Dwight ist nur ein Stückchen höher und länger als seine Geschwister. Sein Fell liegt relativ gut am Körper an und jede Rippe kann man tasten.

Dwight's Verhalten hat sich gegenüber der 4. Woche nicht sonderlich verändert.

Auf der Terrasse hat er, nach anfänglicher Skepsis, das Terrain erkundet und den Platz neben der großen Hundehütte zu seinem Lieblingsplatz bestimmt, aber auch direkt neben Frauchen findet er es auch toll.

Am Wochenende im Garten, hat Dwight nur kurz den Zustand des Grases überprüft und ist dann mit Siebenmeilenstiefeln los marschiert.

Dwight folgt schon flott Menschen, und beim Fotografieren ist er so schnell, daß man ihn, wie Frances und Grace, entweder aus der Ferne ablichten muß oder man muß sekundenschnell sein. Am besten ist es , wenn ihn jemand hält.

Dwight entwickelt in der 6. Woche zunehmend kuperfarbene Abzeichen. Sie geben seinem Gesicht und gesamten Äußeren Charakter.

Natürlich bleibt er der Größte und Schwerste des Wurfes.

Zwar wirkt er etwas behäbig, aber im direkten Vergleich untereinander, steht er den Anderen in Nichts nach.

Stark dem Menschen zugewandt, gibt er sich verspielt und verschmust. Er kümmert sich mit großer Begeisterung um die Menschen .... z.B. öffnet er gerne die Schuhe oder versucht aufzuräumen.

Auf der Terrasse oder im Garten hat Dwight schon seine Lieblingsplätze, Hundehütte und halb unter dem Geländer der Terrasse.

Im Welpenbereich versucht er sich an der Flugbox als Türöffner.

Dwight hat sich zu einem richtigen Schatz entwickelt.

Woche 7: Dwight baut sein Gewicht aus, er ist weiterhin der körperlich dominante Welpe des Wurfes. Wenn eines seiner Geschwister von den Menschen in den Auslauf zurückgesetzt wird, ist Dwight gleich dabei und demonstriert jedes Mal auf's Neue, daß er der Stärkste ist. Doch nicht jeder läßt sich das gefallen: deutliches Kontra gibt es von Frances, Grace und Florence.

Beim Fressen muss man Dwight gelegentlich etwas zur Zurückhaltung ermahnen, sonst schiebt er die Leichteren einfach aus dem Weg.

Dwight ist, man kann es nicht oft genug sagen, ein prachtvoller Kerl. Er wirkt wie ein Junghund, ist hochbeinig, atletisch und abgeklärt. Gelegentlich, durch die schon beschriebene Dominanz unter den Welpen, erzieht er seine Geschwister ab und an auch wie die Mama, bzw. er versucht es.

Pünktlich zum Ende der 8. Woche hat sich eine  Familie für ihn gefunden.

Dwight ist als Jüngster der Erste, der uns am 15. März 2019  verlassen wird.




Das individuelle Welpentagebuch, eigentlich sollten wir "Wochenspiegel" dazu sagen, endet nun in der 9. Lebenswoche - auch schon SO weit ...

Zusammenfassend möchten wir sagen, es waren spannende , gute 19 Wochen - Läufigkeit, Werben des gewählten Partners und des Deckens, die Trächtigkeit mit Untersuchungen, die Geburt und dann die Welpen beim Wachsen und Lernen und beobachten.

Jede Woche gab es Neues.

Jeder Tag war etwas Besonderes.

June war die ganze Zeit eine tolle Mama, sie schlief kaum, futterte fast das Dreifache ohne Zuzunehmen ("oh wie ich sie , nur hierfür, beneide") und ging voll auf in der Fürsorge für ihre Babies.

Dass sie diese Aufgabe sehr ernst genommen hat, durften alle Besucher erfahren, wenn sie dann mal bedrohlich bellend vor ihnen stand.

Die Welpen wurden im 2 wöchentlichen Rhythmus entwurmt, in der 8. Lebenswoche geimpft und bekamen ihren ID-Chip  gesetzt, nicht zu vergessen die Augenuntersuchung in der 7. Woche.

Und jetzt, in Woche 9, werden die Zwerge flügge:

Dwight macht am 15.03. den Anfang; es geht in den Rhein-Erft-Kreis.

Tags darauf folgt Kira (geb. Bess) zur neuen Familie in die Pfalz.

Ende März verläßt uns Maze (geb. Florence) und zieht an den Rhein.

Frances wie auch Grace haben es nicht weit, sie bleiben beide in der Eifel in Sichtweite des, den Kennel "Craterlake" namensgebenden, Kratersees! Sie werden Teil des Rudels rund um ihre Mutter June, "Onkel" Cash, "Oma" Fame und "Knallkopp" Quinlan.

Und dann sind da noch der Älteste und Eliza. Nachdem sie eigentlich schon ihr Körbchen gefunden hatte, haben die Umstände es so gewollt, dass Eliza nun doch wieder eine "Familie" sucht.

Die Kleine, wenn auch nicht in der gleichen "Farbe", sieht Grace genau so ähnlich wie ein eineigiger Zwilling; sie ist nur deutlich zurückhaltender.

Der Erstgeborene ist auch noch auf der Suche; Lyndon, viele sagten von Anfang an, wie toll er wäre, hatte bislang noch keine ernsthaften Interessenten ... aber es ist etwas im Gange!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Wenn Liebe Früchte trägt ....

JuWe's Primus OTDs STDc RD DNA-VP

WTCH JJ Freckles AFTDcsd DNA-VP x WTCH JJ Red Rider OFTDm DNA-VP

ASCA Reg.   E185937

DOB              12.07.2013

Color              Red Merle

Height             52 cm

HD/ED        A2/frei

MDR         +/+

CEA              +/+

PRA              +/+

HSRF4        +/+

DM               +/+

CMR        +/+

Augen frei (10/18)

vollzahniges korrektes Scherengebiss

lange Rute

 

B the 1 June of Chocolate Soul DNA-VP

Naaf Valley's I need a Hero DNA-VP x Chaneela von der Viez DNA-CP

ASCA Reg.         F192579

DOB                    25.04.2015

Color                    Red

Height                   50 cm

HD/ED/OCD  A2/frei/0

MDR                +/-

CEA                     +/+

PRA                      +/+

HSRF4                +/+

DM                       +/+

CMR1                  +/+

CD                        normal

Augen frei (09/18)

vollzahnig korrektes Scherengebiss

lange Rute



Röntgenbild am 57. Trächtigkeitstag


Pedigree @ 1st-Wurf



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